Manuka Honig – Der besondere Honig Neuseelands

Manuka Honig – Der besondere Honig Neuseelands

Manuka Honig – Der besondere Honig Neuseelands

Immer häufiger hört man von Manuka Honig – ob im Bekanntenkreis, in Fachzeitschriften oder im Internet. Dabei wird er gerne mit Eigenschaften aus der Naturheilkunde in Verbindung gebracht. Doch was macht den Honig so besonders, um mehr als nur sprichwörtlich „in aller Munde“ zu sein?

Der Ursprung des Manuka Honig

Der Honig wird wie jeder andere Honig auf natürliche Weise von Bienen gesammelt. Der für Manuka Honig verwendete Blütennektar stammt von der sogenannten Südseemyrte, die teilweise auch einfach als Manuka Pflanze bezeichnet wird.

Während ihrer Blüte erstrahlt sie in einer Farbenpracht aus rot, rosa und weiß. Sie gedeiht in den bergigen Regionen Neuseelands und ist äußerst widerstandsfähig gegen Umwelteinflüsse. Dieser Umstand führt nicht zuletzt zu einer gestiegenen Produktionsmenge des medizinischen Manuka Honigs.

Interessant zu wissen ist, dass Manuka Honig keineswegs eine Erscheinung der Neuzeit ist. So machten sich bereits die Ureinwohner Neuseelands die Heilkraft der Manuka Pflanze zu nutze. Damals geschah das noch nicht in Form eines flüssigen Honigs. Viel mehr wurden die Rinde und Blätter der Pflanze direkt zur äußeren Anwendung verwendet oder aus diesen Zutaten ein Sud aufbereitet. So wurden schon vor Jahrhunderten Erkältungen, Infektionen, Wunden oder andere Beschwerden behandelt.

Was den Honig unterscheidet

Wissenschaftlich wird die Heilwirkung des Manuka Honigs allerdings erst seit einigen Jahrzehnten erforscht. Die Wissenschaft hat dabei auch interessante Erkenntnisse über die Zusammensetzung und wie Wirkung des Manuka Honig gewonnen – doch dazu gleich mehr.

Schauen wir uns zunächst einen sagen wir „herkömmlichen Honig“ an. Bereits ein solcher Honig ist reich an gesunden Inhaltsstoffen, die von Mineralstoffen bis hin zu Vitaminen reichen. Bei Manuka Honig kommt allerdings ein entscheidender Faktor hinzu: Methylglyoxal. Da das Wort Zungenbrecher-Potential hat, wird es einfach mit den drei Buchstaben „MGO“ abgekürzt.

Dem Inhaltsstoff MGO wird eine antibakterielle Wirkung zugeschrieben. Genau diese Wirkung ist es, die den Körper bei der Heilung der unterschiedlichsten Beschwerden unterstützt.

Zum Vergleich: Herkömmlicher Honig verfügt über einen MGO-Gehalt von etwa 20. Die Zahl 20 sagt dabei aus, wie viel Milligramm des Stoffes pro Kilogramm Honig enthalten sind. Manuka Honig verfügt hingegen über einen MGO-Gehalt von bis zu 800 – also beachtliche 40x mehr! In Ausnahmefällen kann der Wert sogar noch höher liegen.

Der Unterschied zwischen herkömmlichem Honig und Manuka Honig ist also keine Marketing-Erfindung sondern basiert auf der Zusammensetzung des Honigs.

Wo der Honig zum Einsatz kommt

Im vorherigen Absatz haben wir bereits erwähnt, dass Manuka Honig einen MGO-Wert von „bis zu 800“ hat. Somit lässt sich schon erahnen, dass es verschiedene Qualitätsstufen gibt, die sich am Methylglyoxal-Gehalt orientieren.

So verfügt ein Basishonig häufig über einen MGO-Wert von 100. Er kann beispielsweise zur Stärkung der Gesundheit eingesetzt werden. Ein Honig mit einem 800er-MGO-Wert verfügt hingegen über eine sehr starke antibakterielle Wirkung. Er kommt meist dann zum Einsatz, wenn Honige mit niedrigeren MGO-Werten nicht die gewünschte unterstützende Wirkung gebracht haben.

Doch bei welchen Beschwerden lässt sich der Honig nun anwenden? Die folgende Auflistung soll einen ersten Einblick in die vielen Einsatzmöglichkeiten geben:

  • Haut-Probleme, wie Akne
  • Probleme an Mund, wie Zahnfleischentzündung
  • Beschwerden am Hals, wie Halsschmerzen oder Husten
  • Erkältungen
  • Pilzbeschwerden
  • Beschwerden im Magenbereich, wie Durchfall oder Magenschmerzen
  • Zur nachhaltigen Stärkung des Immunsystems
  • Und vieles, vieles mehr

Möchte man den Honig erfolgsversprechend einsetzen, sollte man sich für den passenden MGO-Wert entscheiden und diesen richtig einsetzen. Auf www.manuka-honig-kaufen.de findet ihr eine kompakte Übersicht, in welcher ihr den richtigen MGO-Wert für eine Vielzahl an Beschwerden einfach bestimmen könnt. Einiges an Hintergrundwissen ist dort ebenfalls zu finden.

Und was ist mit den Nebenwirkungen?

Die gute Nachricht zuerst: Im Grundsatz ist Manuka Honig frei von Nebenwirkungen. Unter bestimmten Umständen sollte man eine Einnahme vorab mit einem Arzt besprechen. Das ist beispielsweise ratsam, sofern man Diabetiker ist oder unter einer Fruktoseintoleranz leidet. Babys unter 12 Monaten sollte man ebenfalls keinen Honig geben.

Kurz gesagt: Darf man herkömmlichen Honig nicht zu sich nehmen, sollte man auch beim Honig aus Neuseeland Vorsicht walten lassen.

Fazit

Manuka Honig aus Neuseeland steckt voller positiver Eigenschaften, die das Immunsystem stärken und bei der Heilung verschiedenster Beschwerden unterstützen können. Das reicht von der kleinen Erkältung über Halsschmerzen bis hin zu Akne (und vielem mehr). Möglich wird das durch den Wirkstoff Methylglyoxal, der in dieser Honigsorte besonders reichlich enthalten ist.



Ein Video über die Vorteile des Manuka Honigs



Gastbeitrag von http://www.manuka-honig-kaufen.de

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