Moringa Oleifera – Baum der Unsterblichkeit

Moringa Oleifera – Baum der Unsterblichkeit

Die Moringa Pflanze – Ein absolutes Superfood

Dass die Moringa Pflanze als absolutes Superfood gilt, ist bei Kennern kein Geheimnis mehr. Aber auch bei Menschen, welche sich weniger mit Pflanzen und deren Heilkräften auskennen, erlangt die Pflanze immer mehr Bekanntheit. Doch was steckt in der Pflanze und wieso gilt Moringa als Heilkraut?

Moringa oleifera – Baum der Unsterblichkeit

Der Moringa- oder Meerrettichbaum (Moringa oleifera) gehört zur Familie der Bennussgewächse (Moringaceae) und stammt ursprünglich aus der Himalaya-Region Nordwestindiens. Der Name Meerrettichbaum leitet sich vom Gehalt an Senfölglykosidenab, die dazu führen, dass seine Wurzeln ähnlich wie Meerrettich riechen und die Blätter einen scharfwürzigen Beigeschmack haben. So kam es, dass englische Kolonialherren die essbaren Wurzeln lange Zeit als Meerrettichersatz verwendeten.

Mittlerweile hat sich der Moringa-Baum weltweit in den Tropen und Subtropen, besonders aber in Ländern Afrikas, Arabiens, Südostasiens und auf den karibischen Inseln verbreitet. Da fast alle Teile des Baumes essbar oder anderweitig nutzbar sind und überdies die Blätter eine hohe Nährstoffdichte aufweisen, trägt Moringa den Ehrennamen „Wunderbaum“.

Moringa zählt in vielen Ländern nicht nur zu einer wichtigen Nahrungsquelle, sondern wird auch zu medizinischen Zwecken genutzt. Laut indischem Volksglauben kann der Moringa-Baum mehr als 300 Krankheiten heilen. Da er als besonders dürreresistent gilt und selbst unter widrigsten Bodenbedingungen wächst, wird er auch „Baum der Unsterblichkeit“ genannt.

Moringa – Eine Pflanze mit vielen guten Inhaltsstoffen für ein gesundes Leben

Diese Pflanze hat viele positive und gesunde Eigenschaften. Moringa ist gesundheitsförderlich, mittlerweile ist das so bekannt, dass erste wissenschaftliche Studien die Wirkung der Blätter und Früchte aufzeigen und nachweisen. Im Mittelpunkt steht neben dem vergleichbar hohen Gehalt sämtlicher Mineralstoffe wie z.B. Kalzium, Magnesium und Eisen, die Menge an Antioxidantien. Antioxidantien sind bekannt als Fänger freier Radikale – also jene Stoffe, welche der Grund für Zellschäden und somit z.B. für das Altern der Haut sind. Pflanzen, welche reich an diesen Radikalfängern sind, können dazu beitrage schädigende Prozesse im Körper einzudämmen und zu verringern.

Moringa – Lebens- und Heilmittel

Fütterungsversuche mit Diabetikerratten ergaben überdies, dass Moringa sowohl den Blutzucker- als auch den Cholesterinspiegel senken kann. Beim Menschen wird dies ebenfalls der Fall sein und verwundert auch nicht, da Moringa sehr ballaststoff-, antioxidantien- und vitalstoffreich ist – und alle diese Stoffe stark stoffwechselregulierend wirken. Da man außerdem die krebshemmende Wirkung der genannten Substanzen sowie der enthaltenen Senfölglykoside kennt, konnten auch Reagenzglasversuche nicht überraschen, in denen Moringaextrakte Krebszellen in den Selbstmord trieben, gesunde Zellen aber verschonten

Moringa – Lieferant wichtiger Aminosäuren

Aminosäuren gehören für den Körper zu den wichtigsten Stoffen. Die verschiedenen Aminosäuren sind an unterschiedlichen, aber überlebenswichtigen Vorgängen beteiligt – oder steuern diese gar ganz. So zum Beispiel für den Sauerstofftransport, die Zellbildung, den Muskelaufbau oder die Hormonbildung und Stressverarbeitung. Einige der Aminosäuren kann der Körper selbst bilden – wenngleich oft nicht in ausreichendem Maße. Essentielle Aminosäuren jedoch kann der Körper nicht allein bilden. Diese können ausschließlich zusätzlich aufgenommen werden. Viele sind in unserer täglich Ernährung enthalten – sofern diese ausgewogen ist. Ein Moringa Shake oder Moringa Pulver bieten allerdings eine perfekte Ergänzung.

Welche Produkte gibt es?

Moringa Shake-Produkte der Moringa Pflanze gibt es als Pulver, Kapseln oder die Samenfrüchte. Diese können Sie sich jeden Tag zu Ihrer Nahrungsergänzung mischen. Empfehlenswert sind Presslinge, welche gepresstes Pulver sind, keine Zusatzstoffe haben und leicht zu dosieren sind. Aber auch Pulver, da man dieses leicht in Dressings oder das Essen mischen kann. Kapseln sind dann eine gute Möglichkeit, wenn es sich um ein Extrakt handelt. Jedoch haben Kapseln die Nachteil recht groß zu sein und meist Füllstoffe zu beinhalten.



Der Dank geht an:
Foto by:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.