8 Lebensstil-Veränderungen, die das Krebsrisiko senken

8 Lebensstil-Veränderungen, die Dir helfen, Krebs zu vermeiden

Der Lebensstil kann das Krebsrisiko senken

Krebs ist ein globales Gesundheitsproblem das leider nicht so bald wieder verschwinden wird. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass bis zum Jahr 2035 weltweit 24 Millionen neue Fälle von Krebs und 14,5 Millionen krebsbedingte Todesfälle auftreten werden. Dennoch gibt es gute Nachrichten hinter all dem. Laut kürzlich veröffentlichten Studien aus Australien können mindestens 40 Prozent der Krebsfälle verhindert werden. Der Lebensstil spielt laut den Forschern eine entscheidene Rolle.

Die Forscher geben insgesamt 8 Punkte an. 3 der 8 genannten Punkte – Rauchen, Diät und Alkohol – machen über 8,2 Millionen Todesfälle pro Jahr aus, was etwa 30 Prozent der Gesamtzahl der Todesfälle entspricht. Die verbleibenden Faktoren – dazu gehören übermäßige UV-Strahlung, Fettleibigkeit und Bewegungsmangel – machen 1,2 Millionen Todesfälle oder 14,4 Prozent der Gesamtbelastung aus. Die Faktoren, die Forscher als „modifizierbare Risikofaktoren“ bezeichneten, stammen aus Daten des Australian Institute of Health and Welfare und des Australian Bureau of Statistics. Aus den Informationen ging hervor, dass Lungen-, Darm-, Melanom-, Leber- und Magenkrebs die höchste Anzahl potenziell vermeidbarer Todesfälle hervorriefen.

Krebs verhindern durch Veränderungen des Lebensstils

„Während in einigen Fällen Krebs tragisch und unvermeidbar ist, hebt diese Studie hervor, was wir seit Jahren wissen: Krebs ist selten eine Frage von Genen oder Pech“, so David Whiteman, einer der Forscher der Studie von der QIMR Berghofer Medizinische Forschung . In der Tat zeigen die Ergebnisse, wie der Lebensstil eines Menschen eine Rolle bei der Prävention von Krebs spielen kann.

Hier sind die Risiken, auf die sich die Studie bezieht und wie Du dich vor diesen schützen kannst.

Tabakrauchen

Das National Cancer Institute führt Rauchen als die Hauptursache für Krebs bei Lunge, Kehlkopf, Mund, Blase, Leber und Bauchspeicheldrüse an. Nicht nur das, Tabakrauch ist schädlich für Menschen, die ihm ausgesetzt sind, da Passivrauchen auch Chemikalien enthält, welche die DNA schädigen können. Mit dem Rauchen aufzuhören hat also nicht nur unmittelbare Vorteile, denn Menschen die mit dem Rauchen aufhören, verbessern ihre Durchblutung in wenigen Wochen.

Alkoholkonsum

Laut Forscher hat Alkohol überraschend unterschiedliche Risikofaktoren für Männer und Frauen. Bei Männern führt erhöhter Alkoholkonsum zu Darmkrebs, während Frauen häufiger Brustkrebs haben. Am besten ist es natürlich den Alkoholkonsum komplett einzustellen. Wenn Du das nicht schaffst, dann reduziere den Konsum so weit wie möglich. Dein Körper wird es dir danken.

Ernährungsfaktoren

Studien haben gezeigt, dass unsere Ernährung eine entscheidende Rolle bei der Krebsprävention spielt. Zum Beispiel hat eine neuere Studie eine Korrelation zwischen Zuckerkonsum und Krebs, Warburg-Effekt genannt, aufgedeckt. Das wir unserem Körper zuführen, kann tatsächlich der Schlüssel sein, um frei von Krebs zu bleiben. Experten empfehlen hier 2 Ansätze. Auf der einen Seite wird häufig eine Vegane Ernährung empfohlen, da sie sehr viel Obst und Gemüse enthält. Andere Experten empfehlen hingegen eine Ketogene Ernährung, da bei dieser Ernährungsform komplett auf Glukose verzichtet wird.

Körperliche Inaktivität

Eine sitzende Lebensweise führt zu vielen Krankheiten, einschließlich Herzerkrankungen und Krebs. Die CDC empfiehlt, sich gesund zu ernähren und sich mindestens 30 Minuten am Tag zu bewegen.

UV-Exposition

Das britische Cancer Research Institut erklärt, dass mindestens acht von zehn Fällen von Hautkrebs durch übertriebenes Sonnenbaden und die Vermeidung von Sonnenbänken verhindert werden könnten. Wenn die Haut nicht ausreichend geschützt ist, sickern UV-Strahlen ein und schädigen die Haut. Ein sichtbarer Indikator ist ein Sonnenbrand, was bedeutet, dass die Haut durch zu viel UV-Strahlung geschädigt wurde. Einige einfache Möglichkeiten, um dieses Risiko zu reduzieren, sind Kleidung, die vor Sonnenstrahlen schützt (wie Hüte und Sonnenbrillen), Zeit im Schatten verbringen und regelmäßig natürliche Sonnenschutzmittel verwenden.

Infektionen

Die Exposition gegenüber bestimmten Bakterien und Parasiten erhöht das Krebsrisiko auf unterschiedliche Weise. Eine verbesserte aber nicht übermäßige Hygiene, ist der erste Schritt, um sich vor Infektionen zu schützen.

Hormonelle Faktoren

Der Einsatz einer Hormonersatztherapie (HRT), insbesondere bei Frauen, kann zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit von Brustkrebs führen. Während HRT verwendet wird, um die Lebensqualität zu verbessern, gibt es natürliche Optionen, welche die gleiche Wirkung haben ohne zusätzliches Risiko.

Übergewicht oder Adipositas

Das Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention (CDC) führt mindestens 13 verschiedene Krebsarten an,  die durch Fettleibigkeit und Übergewicht entstehen. Schlimmer ist, dass die meisten Menschen den Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit und Krebs nicht kennen. Verringere dein Risiko, indem Du dich ausgewogen und gesund ernährst, regelmäßig Sport treibst und die anderen oben erwähnten Veränderungen des Lebensstils integriest.


Der brisante Leitfaden zur Krebsheilung

Die Krankheit KREBS nimmt epidemieähnliche Ausmaße an: Erkrankte noch vor 100 Jahren jeder 80ste Mensch an Krebs, war es vor 50 Jahren schon jeder 50ste – laut aktuellem Krebsbericht „Krebs in Deutschland“ des RKI (Robert Koch Institutes) erkrankt heute jeder 2te Mensch an Krebs und lt. der amerikanischen Krebsgesellschaft (American Cancer Society) wird im Jahr 2020 JEDERMensch an Krebs erkranken..!

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, in dem vorliegenden Buch geht es ausdrücklich NICHT um eine Krebsbehandlung! Es ist die bedingungslose Krebsheilung, die hier thematisiert wird!

Denn wie Sie im Buch lesen werden, schadet die konventionelle Krebsbehandlung in Wirklichkeit mehr, als sie nützt!(auch wenn verfälschte Studien andere Sprache sprechen – wie diese Manipulation genau von statten geht, erfahren Sie ebenfalls im Buch!) Das Ziel kann bei einer Krankheit wie dem Krebs nicht der Weg sein, wie es sich gern die Pharmaindustrie und die Medizin wünschen würde, die ausschließlich an der Behandlung, nicht der Heilung von Krebs verdienen!

—>Hier erfährst Du mehr über den brisanten Ratgeber<—

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.