Positives Denken

Positives Denken

Das positive Denken kann unser ganzes Leben maßgeblich verändern, denn es hat Einfluss auf die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden. Es kann inneren Frieden geben, sowie Kraft, Lebensfreude und Glück spenden und damit das ganze Leben positiv verändern. Positives Denken bedeutet nicht, dass alles zwangsoptimistisch gut sein muss, aber besonders in entscheidenden Situationen ist es sehr wichtig. Kein Profisportler kann es sich leisten, negative Gedanken bei einem Spiel zu haben, denn die positiven Gedanken spornen zu Höchstleistung an und stärken die Willenskraft, etwas zu schaffen. Auch bei einem Schicksalsschlag ist das positive Denken sehr wichtig, andernfalls kann dies ein Grund für eine Traumatisierung sein.

Hier gibt es eine Studie (Englisch)

Warum ist es so wichtig positiv zu denken?

Die positiven Gedanken beziehen sich auf alle Lebensbereiche und sollten in allen Situationen vorhanden sein. Dies bringt viele gute Eigenschaften für einen selbst, aber auch für sein Umfeld mit sich. Durch positives Denken wird ein vertrauensvolles Verhältnis zu sich und seinen Mitmenschen recht einfach und stärkt außerdem das Vertrauen in einen selbst und seine Vorhaben.

Es treten immer wieder ungeplante Situationen und Ereignisse auf den Plan, doch dank positivem Denken, kann viel besser mit ungewohnten Situationen umgegangen werden und Herausforderungen werden besser angegangen. Auch in schwierigen Situationen werden so die guten Dinge gesehen und eher ein Gesamtbild der Situation gemacht. Man macht sich keine Selbstvorwürfe oder überfordert sich selbst, sondern ist zufrieden.

Hier gibt es noch eine Studie (Englisch)

Gedanken erschaffen unser Weltbild

Ein Gedanke kann entweder positiv oder negativ sein und beeinflusst so unser Leben. Ein Gedanke zieht immer weitere Gedanken nach sich, laut Studien hat der Mensch pro Tag etwa sechzigtausend Gedanken. Das Gehirn ruft blitzschnell Vergleichserlebnisse zu bestimmten Situationen ab oder holt Gefühle und Erinnerungen aus der Vergangenheit hervor. Diese Gedanken können entweder gut oder schlecht sein. Jeder Mensch kann seine Sichtweise und sein ganzes Leben komplett verändern, indem er seine Gedanken verändert. Die Gedanken erschaffen das eigene Weltbild, sind diese Gedanken positiv, wird sich auch die ganze Sicht auf das eigene Leben zum Positiven verändern.

Die eigenen Gedanken sollten also positiv sein, doch das ist für viele Menschen einfacher gesagt, als getan. Zu viele Sorgen und Ängste führen irgendwann zu mangelndem Selbstbewusstsein und schlimme Erlebnisse sitzen bei vielen Leuten einfach zu tief, als dass sie einfach vergessen werden oder etwas positives daraus gezogen wird. Viele negative Gedanken kommen durch zu viele Selbstvorwürfe, wenn man etwas besser oder doch ganz anders gemacht hätte. Das nicht verzeihen können nagt an vielen Menschen und fördert damit natürlich negative Gedanken. Auch das Vergleichen und Neid gegenüber Mitmenschen bringt keine positiven Gedanken hervor. Dies trägt alles zu einer deprimierenden Stimmung bei und oft wird nur noch das Schlechte gesehen.

Das Positive im Alltag sehen

In der heutigen Zeit ist es wichtig, den Sinnen auch mal eine Ruhepause von dem ganzen Stress zu verschaffen. Täglich werden wir mit Negativschlagzeilen oder anderen negativen Dingen konfrontiert, da ist es wichtig, positiv zu bleiben. Das Gute und Positive muss zuerst bei sich selbst und auch in seiner Umwelt gesucht werden. Die negativen Gedanken werden dann mit der Zeit automatisch verschwinden. Jede Niederlage kann auch eine Chance für etwas Gutes sein und mit jeder Veränderung fällt etwas Schlechtes weg. Laut einer Studie hilft es nicht, Gedanken zu verdrängen, da man so noch häufiger daran denkt. Mit positivem Denken lassen sich aber immer die guten Dinge sehen und sie sind enorm wichtig für jeden von uns.



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Nehmt euch ein wenig Zeit die beiden Videos zu schauen.








Quellen
zrm.ch/images/
http://www.huffingtonpost.com/
http://journals.sagepub.com/
https://www.ncbi.nlm.nih.gov