Schlaganfall vorbeugen und die Folgen mindern!

Schlaganfälle immer häufiger

Bei einem Schlaganfall wird ein umschriebener Teil des Gehirns plötzlich nicht mehr mit Blut versorgt und erhält dadurch keinen Sauerstoff mehr. Als Folge sterben die Nervenzellen im betroffenen Gebiet ab. Vor allem ältere Menschen erleiden einen Schlaganfall: Etwa acht von zehn Betroffenen sind über 60 Jahre alt. Der Schlaganfall und seine Folgen sind eine der Hauptursachen für Behinderung und Pflegebedürftigkeit im Alter. Generell zählt der Apoplex zu den häufigsten Erkrankungen und ist in Deutschland – zusammen mit Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen – verantwortlich für die meisten Todesfälle.

Ursachen für Schlaganfall und dessen Entstehung

Der Facharzt nennt es meist „Apoplexia cerebri“ oder aber „zelebralen Insult“, im Volksmund ist er als„Schlaganfall“ oder aber „Hirnschlag“ bekannt, seltener auch „Gehirnschlag“ – unabhängig davon, wie man es nennen möchte, handelt es sich in allen Fällen um ein: gefährliches, lebensbedrohliches Ereignis, das bleibenden Schaden anrichtet und unser Leben auslöschen kann! Wie bereits die Bezeichnung verrät, handelt es sich beim Schlaganfall bzw. Hirnschlag um ein Ereignis, das schlagartig einsetzt und genauso schlagartig zu Funktionseinschränkungen sowie Ausfall bestimmter Hirnareale führt, denen allerdings verschiedene Ursachen vorauseilen!

Unglücklicherweise zumeist mit bleibenden Schäden, wird unser Zentrales Nervensystem (ZNS)aufgrund von Mangeldurchblutung oder aber Hirneinblutung in dessen Funktion gestört, was zum bleibenden Ausfall bestimmter Hirnfunktionen führen kann. Die Medizin unterscheidet dabei 3 verschiedene, gängige Arten des Schlaganfalls.

Die 3 Arten des Schlaganfalls

I. Der Hirninfarkt

Der Hirninfarkt gilt als die häufigste Art eines Schlaganfalls, die aufgrund einer Verstopfung der Blutgefäße im Gehirn zustande kommt. Diese Verstopfung ist auf die Blutgefäßverkalkung, die s.g. „Arteriosklerose“ zurückzuführen, die als schleichender Prozess sich über Jahre, oft Jahrzehnte entwickelt. Konkret werden Cholesterin, Kalzium und andere Bestandteile der Nahrung an der Intima (Innenhaut der Hirnblutgefäße) abgelagert und führen in Verbindung mit Oxidation zu s.g. „Plaques“, die zunehmend den Blutfluss im Hirn und damit den Sauerstoff- und Nährstofftransport zu den Hirnzellen behindern.

II. Schlaganfall ausgelöst durch ein Blutgerinnsel

Verklumpte oder aber alternativ aufgrund permanenter Übersäuerung des Organismus erstarrte Blutkörperchen können sich zu einem Blutgerinnsel formieren und innerhalb des Blutstroms ein Blutgefäß verstopfen. Ein solches Blutgerinnsel kann eines der feinen Blutgefäße verschließen, so dass auch in dem Fall der Bluttransport unterbunden wird und es aufgrund eines Sauerstoffmangels im Hirn zum Schlaganfall führt!

III. Hirnblutung

Die dritte Ursache des Schlaganfalls stellt die Hirnblutung, bzw. die „intrazerebrale Blutung“ dar. Eine derartige Hirneinblutung entsteht in jedem Fall dann, wenn eine Hirnarterie geplatzt ist und das Blut aus dieser Arterie in das Gehirn austritt. Das ausgetretene Blut drückt auf bestimmte Hirnareale und schädigt deren Funktion.

Folgen eines Schlaganfalls

Die Folgen eines Schlaganfalls können sehr individuell und vielfältig ausfallen, sind für die Betroffenen in fast jedem Fall verheerend. Umso größer ist der Stellenwert der Prävention, also der Vorbeugung eines Schlaganfalls, möglichst noch bevor die Symptome des Hirnschlags sich manifestieren! Ist jedoch das Kind bereits in den Brunnen gefallen, heißt es Schadensbegrenzung zu üben, um Schlimmeres (Behinderung oder gar Tod) zu verhindern! Zumeist bleibt eine Halbseitenlähmung des Gesichts über oder aber der Arm- bzw. Beinmuskulatur, und zwar der entgegengesetzten Körperseite der betroffenen Hirnregion! Wenn die linke Hirnhälfte betroffen ist, kann es darüber hinaus zu Sprachstörungen kommen, je nach Grad der Schädigung sogar zu einem kompletten Verlust der Sprachfähigkeit! In Abhängig von den dem betroffenen Hirnbereich, führt dies zu Lese- und Schreibstörungen.

Schlaganfall Behandlung – die Sackgasse der Schulmedizin

Es ist als äußerst skandalös zu werten, dass trotz angeblicher Forschung unter Einsatz von Milliarden von Euros immer mehr Menschen einen Schlaganfall erleiden!

Wie bei allen anderen Erkrankungen, bei denen die Schulmedizin alle Vieren von sich streckt, fällt die Behandlungsausrichtung im Falle eines Schlaganfalls symptomatisch-kurativ aus. Besteht ein erhöhtes Schlaganfall-Risiko aufgrund von zu hohem Blutdruck, werden Blutdrucksenker verschrieben, ohne zu hinterfragen, was den Blutdruck verursacht, um dieses Geschehen zu unterbinden. Statt sich um die Thrombozytenaggregation ursächlich zu kümmern, werden Blutverdünner verordnet. Anstatt sich auf natürlichem Wege um Blutzuckersenkung zu bemühen, verschreibt der Schulmediziner Blutzuckersenker!

Ganz im Sinne der Pharmaindustrie werden Symptome mit kostspieligen Medikamenten mit gravierenden Nebenwirkungen behandelt – „Ärzte geben Medikamente, von denen sie wenig wissen, in Menschenleiber, von denen sie noch weniger wissen, zur Behandlung von Krankheiten, von denen sie überhaupt nichts wissen..!“ Die Behebung von Symptomen hat allerdings noch nie zur Behebung eines Problems geführt – Heilung ist jedoch ausdrücklich unerwünscht, denn nicht mit der Heilung, sondern allein mit der BEHANDLUNG einer Krankheit verdient die Pharmaindustrie und die Ärzteschaft Milliarden Euro..!

Das Konzept dieses E-Books

Bestimmte Naturstoffe konnten in Studien unter Beweis stellen, die Elastizität der bereits porösen Blutgefäße wiederherstellen zu können. Eine bestimmte Natursubstanz (im E-Book erfahren Sie Einzelheiten!), konnte in Studien bereits 24Std. nach der Ersteinnahme neben der Erhöhung der Flexibilität ebenfalls die Widerstandsfähigkeit der Blutgefäße verdoppeln und im weiteren Verlauf sogar verdreifachen! Im E-Book erfahren Sie ebenfalls Einzelheiten über weitere Natursubstanzen, die den Bluthochdruck (Risikofaktor Nr.1 beim Schlaganfall!) in wenigen Wochen nachhaltig senken!

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Quelle
http://www.onmeda.de/
http://www.schlaganfall-vermeiden.com/