Granatäpfel befreien die Arterien und schützen vor Herzerkrankungen

Granatäpfel befreien die Arterien und schützen vor Herzerkrankungen

Eine erfreuliche klinische Studie über Granatäpfel

Eine klinische Studie die an Mäusen durchgeführt wurde konnte feststellen, dass das Hinzufügen eines einfachen Lebensmittels in unsere Ernährung die Macht hat, das Risiko von Herzerkrankungen zu reduzieren und sogar herzkranken Menschen zu helfen, ihre Symptome zu lindern.

Die Forscher untersuchten wie sich Granatapfel-Extrakt auf das Herz auswirkt. Sie bestätigten, dass der Extrakt der aus Granatäpfeln gewonnen wird verhindern kann, dass es zu Herzproblemen kommt und bestehende Krankheitssymptome sogar lindern.

Konkret gesagt untersuchten die Wissenschaftler, die Wirkung von dem Extrakt auf eine fortschreitende Verdickung der Koronararterien, die durch Anhäufung von fetthaltigen Materialien entsteht.

Erkenntnisse der Studie

  • Verringert die Menge an Ablagerungen in den Arterien
  • Reduzierter Oxidationsstress
  • Reduktion von Chemokin (einige dieser Botenstoffe, werden mit Entzündungen in den Arterien assoziiert)
  • Die Lipidansammlungen im Herzmuskel wurden signifikant reduziert
  • Eine reduzierte Herzvergrößerung
  • EKG-Anomalien normalisierten sich

Dies ist nicht die erste Studie über Granatäpfel. Im Jahr 2004 veröffentlichte Das Clinical Nutrition Journal die Ergebnisse einer dreijährigen klinischen Studie.

Die Forscher stellten fest, dass der tägliche Konsum von Granatapfelsaft eine Arterienverkalkung innerhalb eines Jahres um bis zu 29 % verringern konnte.

Was wir über Granatäpfel wissen sollten

Es ist kein Geheimnis, dass cholesterinsenkende Statine mit vielen nachteiligen Auswirkungen auf die Gesundheit verbunden sind. Der Vorteil von Granatäpfeln ist, dass sie keine unerwünschten Nebeneffekte haben, wie die sonst verschriebenen Statine.

Die Studien über Granatäpfel hat sogar die Forscher erstaunt, da die Frucht auf natürliche Weise die Arterien von Ablagerungen befreit und ferner auch vor Herzerkrankungen schützt.

Die natürliche heilende Wirkung die Granatäpfel bieten, ergeben sich aus mehreren belegbaren Forschungen.

Die gesundheitlichen Vorteile von Granatäpfeln sind meist weit weniger bekannt, als die von anderen Früchten oder Gemüse.

Folgend findet ihr noch weitere Gründe, warum diese Frucht in unsere Ernährung gehört.

1. Granatäpfel enthalten wichtige Nährstoffe beladen

In etwas 120 Gramm Granatapfelkerne enthalten 144 Kalorien, 7 Gramm Ballaststoffe, 3 Gramm Eiweiß, Vitamin C, Vitamin K, Folsäure, B-Vitamine, Kalium und Eisen. Sie sind außerdem reich an Antioxidantien, die unseren Körper zusätzlich vor oxidativen Zellschäden schützen.

Die oxidativen Zellschäden werden insgesamt mit gesundheitlich nachteiligen Wirkungen wie z.B. chronischen Erkrankungen (Atherosklerose, Diabetes, Nierenversagen, Herzerkrankungen und Krebs) assoziiert. Alleine deshalb lohnt es sich, regelmäßig Granatäpfel zu konsumieren.

2. Granatäpfel enthalten zwei starke Pflanzenverbindungen

Punicalagine sind äußerst leistungsfähige Antioxidantien, die im Saft und der Schale eines Granatapfels nachgewiesen wurden, während Punicinsäure (Granatapfel-Samenöl) die Hauptfettsäure in Granatapfelsamen ist.

Diese beiden Verbindungen sind für die meisten Gesundheitsvorteile von Granatäpfeln verantwortlich. Eine Untersuchung in Taiwan zeigte, dass “Punicalagin alpha” eine potentiell krebshemmende Wirkung besitzt.

3. Granatäpfel haben entzündungshemmende Eigenschaften

Wie bei vielen chronisch Krankheiten spielt die Entzündung eine größere Rolle bei kardiovaskulärer Krankheitsentstehung. Wie oben schon erwähnt, reduzieren Granatäpfel den oxidativen Stress im Blut und schützen so vor Zellschäden.

Diese entzündungshemmenden Eigenschaften in Granatäpfeln machen sie ideal, um Entzündungen im Körper zu reduzieren und Krankheiten wie Typ-2 Diabetes, Alzheimer, Krebs, Herzkrankheiten und Fettsucht vorzubeugen.

4. Granatäpfel können helfen den Blutdruck zu senken

Eine Studie hat gezeigt, dass Leute mit hohen Blutdruck, die zwei Wochen lang täglich 150 ml Granatapfelsaft zu sich nahmen, eine signifikante Reduktion des Bluthochdrucks hatten.

Andere Studien haben ähnliche Ergebnisse hervorgebracht. Granatapfelsaft kann Blutdruck natürlich senken und die Gefahr von Herzinfarkt und Schlaganfall reduzieren.

In einer Studie heißt es:” Der Granatapfelsaft-Konsum hemmt die Serum-Angiotensin-umwandelnde Enzymaktivität und reduziert den systolischen Blutdruck“.

5. Granatäpfel können helfen Bakterien- und Pilzinfektionen zu bekämpfen

Die Verbindung der sekundären Pflanzenstoffen in Granatäpfeln haben starke medizinische Eigenschaften, die unserem Immunsystem helfen, schädliche Bakterien im Körper zu bekämpfen.

Wie man festgestellt hat, sind diese Pflanzenstoffe gleich gegen mehrere Typen von Bakterien- und Pilzinfektionen vorteilhaft. In einer Studie wurden mehrere Früchte auf ihre antimykotischen Eigenschaften getestet.

Die Forscher fanden heraus, dass alle Früchte antimykotisch wirkten, doch Granatäpfel zeigten die höchste Wirksamkeit.

Wie können Granatäpfel verzehrt werden?

Granatäpfel lassen sich leicht in den täglichen Speiseplan integrieren. Ihr könnt sie auch roh verzehren. Essbar sind die Granatapfelkerne sowie das rote Fruchtfleisch.

Die äußere Schale des Granatapfels sollte lieber nicht verzehrt werden. Dieser Teil der Frucht kann zu Beschwerden wie Erbrechen, Schwindel und Kreislaufstörungen führen. Am besten mundet die Frucht in Verbindung mit anderen Lebensmitteln. Granatapfelkerne passen sehr gut zu einem Obstsalat und schmecken außerdem zu Speiseeis, Joghurt, Quark oder Pudding.

Ihr könnt damit aber auch Soßen von Wildgerichten verfeinern. Empfehlenswert ist auch die Herstellung von Granatapfelsaft.

Für das Auspressen des Saftes könnt Ihr eine handelsübliche Zitronenpresse verwenden. Mit der Zugabe von etwas Zitronensaft und Ingwer lässt sich der leicht bittere Geschmack hervorragend abrunden.



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