Gerstengras – Geniale Heilwirkung eines der wertvollsten Lebensmittel

Gerstengras – Geniale Heilwirkung eines der wertvollsten Lebensmittel

Gerstengras das geniale Heilmittel

Aufgrund seiner großen Fülle an Vital- und Nährstoffen zählt Gerstengras mit zu den wertvollsten Lebensmittel der Welt!

Gerstengras vereint in sich eine so einzigartige Kombination an Nährstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen, sekundären Pflanzenstoffen und Antioxidantien, dass sich kaum ein Lebensmittel finden lässt, das hier auch nur annähernd mithalten kann. Grün hat besondere Power.

Die grünen Superfoods sind die wirksamsten, die uns die Natur schenkt. Unschlagbar ist beim Gerstengras die Kombination aus Chlorophyll, Antioxidantien, Bitterstoffen und sekundären Pflanzenstoffen, darüber hinaus die antibakterielle Wirkung.

Gerstengras – eines der wertvollsten Lebensmittel der Welt

Seine besondere Vitalstoffkombination gepaart mit einer ungewöhnlichen Nährstoffdichte sorgt dafür, dass Gerstengras nicht nur ein wunderbares Lebensmittel ist, sondern auch ein äusserst wirkungsvolles Heilmittel sein kann.

Wie wissenschaftliche Studien unlängst zeigten, lindert Gerstengras die Symptome

Gerstengras – Balance der Vitalstoffe

Der japanische Wissenschaftler Dr. Yoshihide Hagiwara hat bereits vor vielen Jahrzehnten über 200 grüne Blattgemüse untersucht und diese miteinander verglichen.

Er stellte fest, dass Gerstengras mehr Mineralstoffe, mehr Spurenelemente, mehr Vitamine, mehr Chlorophyll, mehr Bioflavonoide und mehr Enzyme enthielt als alle übrigen analysierten Grünpflanzen.

Nicht nur die Quantität der Inhaltsstoffe faszinierten Hagiwara seinerzeit, sondern auch deren Ausgewogenheit. Er sagte, in den Blättern der jungen Gerstenpflanze habe er die ausgewogenste Nährstoffkonzentration aller bisher untersuchten Pflanzen entdeckt.

Gerstengras ist ein wahres „Füllhorn“ an lebenswichtigen Vital- und Nährstoffen

Kalzium

Der Gehalt an Kalzium ist doppelt so hoch als bei frischer Kuhmilch und Weizengras.

B-Vitamine

Gerstengras enthält 30 mal mehr von allen B-Vitaminen als Milch. Darunter enthalten auch das seltene Vitamin B12 und die Vitamine B1 (Thiamin), B2 (Riboflavin), B3 (Niacin) und B6 (Pyridoxin).

Vitamin C

Der Vitamin-C-Gehalt ist sieben mal höher als bei der entsprechenden Gewichtsmenge Orangen.

Eisen

Gerstengras enthält fünf mal mehr Eisen als Spinat.

Kalium

Enthält doppelt so viel Kalium als Weizengras.

Weitere Vitamine

Gerstengras ist außerdem reichhaltig an Vitamin A (Beta-Karotin und Retinol), Vitamin E, Vitamin K, Folsäure und Pantothensäure.

Mineralstoffe

Gerstengras enthält die wichtigen Mineralstoffe Magnesium, Natrium, Phosphor, Zink, Schwefel, Chlor und Kupfer.

Spurenelemente

Enthalten sind auch die seltenen Spurenelemente Selen (wichtig für den Zellschutz) und Mangan (wichtig für den Knorpelaufbau) sowie Chrom, Molybdän und Silizium.

Chlorophyll

Das Blattgrün Chlorophyll ist sozusagen das „Blut der Pflanzen“. Es ist kondensiertes (in Energie umgewandeltes) Sonnenlicht. Vom Aufbau her ähnelt es dem roten Blutfarbstoff unseres Körpers, dem Hämoglobin.

Der Unterschied ist „nur“ dass beim Chlorophyll-Molekül in der Mitte kein Eisen-Atom sondern ein Magnesium-Atom eingeordnet ist.

Enzyme

Enzyme sind Eiweißmoleküle und die Katalysatoren unseres Stoffwechsels. Ohne Enzyme funktioniert der Organismus nicht. Erst durch die Enzyme können die lebensnotwendigen Vitamine und Mineralstoffe überhaupt erst vom Organismus verwertet werden!

Durch Erhitzen oder Einfrieren verschwinden die Enzyme aus der Nahrung – ein Grund dafür, dass Kochkost langfristig keine Vitalität und Gesundheit erhalten kann. Die „Enzym-Forschung“ ist noch sehr jung, doch im Gerstengras sind bisher mehr als 20 verschiedene Enzyme nachgewiesen worden.

Darunter auch das seltene Enzym Superoxid-Dismutase (SOD), welches als Antioxidants im Körper wirkt. Das Isoflavonoid Isovitexin (2-O-GIV), bisher NUR im Gerstengras entdeckt, wirkt als Antioxidant und schützt vor krebserregenden Stoffen sowie vor Strahlenschäden (Radioaktivität).

Aminosäuren

Gerstengras enthält außerdem noch etwa 40 % von unserem Organismus leicht verwertbare hochwertige Aminosäuren, die als Grundbaustoffe von Zellen und Gewebe dienen:

Alanin, Alpha-Aminobuttersäure, Arginin, Asparaginsäure, Cystin, Glutamin, Glycin, Histidin, Hydroxyprolin, Leucin, Isoleucin, Lysin, Methionin, Phenylalanin, Tryptophan, Prolin, Rutin, Serin, Threonin und Valin.

Weitere Bestandteile sind Bioflavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe), ungesättigte Fettsäuren, Lipide und Ionen, sowie die „Wohlfühlhormone“ Serotonin und Tryptophan.

Gleichzeitig ist Gerstengras eines der basischsten Lebensmittel, die uns zur Verfügung stehen

Gerstengras wirkt

  • zellaufbauend,
  • entsäuernd,
  • entschlackend,
  • entgiftend,
  • antibakteriell,
  • keimtötend und entzündungshemmend,
  • stimmungsaufhellend, beruhigend und entspannend.

Gerstengras bei Übersäuerung

Gerstengras ist eines der besten Mittel zum Entsäuern, Entgiften und Entschlacken.Gerstengras, bzw. Gerstengrassaft wirkt stark basisch (alkalisierend) und somit entsäuernd und entschlackend auf den gesamten Organismus.

Gerstengrassaft ist vielleicht das basischste Getränk überhaupt und ist deshalb bestens dazu geeignet das Säure-Base-Gleichgewicht des Organismus wiederherzustellen und zu stabilisieren.

Gekeimte Gerste schützt vor krebserregenden Giftstoffen und Schwermetallen

Gerstengras kann vor krebserregenden Stoffen schützen, es hilft beim Aufbau von Zellen und Gewebe. Gerstengras erhört durch seinen hohen Enzym und Chlorophyll-Gehalt die Widerstandskraft des Organismus gegen Radioaktivität.

Es hilft dem Körper außerdem bei der Ausleitung / Ausscheidung von Giftstoffen und Schwermetallen wie Quecksilber, Blei, Arsen und Cadmium.

Gekeimte Gerste hemmt Hautkrebs

Erst kürzlich gelang es Wissenschaftlern der School of Bioresources, University of Andong in Korea, einen weiteren Hinweis auf den letztgenannten Punkt, nämlich die Krebsfeindlichkeit der Gerste zu finden.

Man isolierte einen äusserst wirkungsvollen Pflanzenstoff aus dem ganz jungen Gerstengras, dem Gerstenkeimling. Die Substanz heisst Lunasin und konnte in Experimenten nicht nur die Entstehung von Hautkrebs verhindern, sondern es schien auch in der Lage zu sein, Brustkrebszellen in ihrer Entwicklung zu blockieren.

Gerstengras hat insbesondere für die Haut noch weitere Schutzmechanismen auf Lager. So enthält es beispielsweise – neben den oben genannten segensreichen Proanthocyanidinen – auch das sog.

Glykosyl Isovitexin. Dabei handelt es sich um ein besonderes Antioxidans, das bis in den Zellkern vordringen und dort die Erbsubstanz vor freien Radikalen.

Gekeimte Gerste blockiert Brustkrebszellen

Die bereits oben erwähnten koreanischen Wissenschaftler der Andong-Universität entdeckten zudem, dass Gerstengras nicht nur ein bisschen Lunasin enthält, sondern sogar eine ganz aussergewöhnliche Menge davon.

Das dürfte dann auch der Grund dafür sein, dass Gerstengras nicht nur bei Hautkrebs positive Resultate zeigen könnte, sondern auch bei Prostata- und bei Brustkrebs.

Im Falle von Prostatakrebs gibt es bislang nur Erfahrungsberichte von Patienten, die sich mit Hilfe einer drastischen Änderung ihrer Lebensweise und der Einnahme von Gerstengras-Drinks von ihrer Krankheit heilen konnten.

Die heilsame Wirkung auf Brustkrebs hingegen wurde in Laborversuchen beobachtet. Dabei zeigte sich, dass Brustkrebszellen in Anwesenheit von Lunasin aus gekeimter Gerste nicht mehr wuchsen.

Weitere heilende Eigenschaften

Blutkreislauf – Herz-Kreislauf

Gerstengras fördert dich Durchblutung und Sauerstoffversorgung. Es wirkt positiv auf den Cholesterinspiegel und den Blutdruck. Es hilft bei Blutarmut und Antriebsschwäche.

Magen – Verdauungsapparat

Gerstengras unterstützt den Verdauungsapparat, hilft bei der Verdauung mit besserer Ausscheidung von Salzsäure im Magen.

Stress, Schlafstörungen, Hyperaktivität und ADS

Gerstengras wirkt beruhigend, entspannend und stimmungsaufhellend auf den gesamten Organismus. Es hilft dabei Spannungen und Stress abzubauen und insgesamt das Wohlbefinden zu steigern.

Gerade für stressgeplagte Menschen, bei Schlafstörungen und auch bei Hyperaktivität kann Gerstengras eine wertvolle Unterstützung bieten. Durch den hohen Mineralstoffgehalt kann Gerstengras Kindern mit ADS (Aufmerksamkeitsdefizit) helfen, sich besser zu konzentrieren.

Weitere Wirkungen:

  • Weiterhin unterstützt Gerstengras die Funktion von Leber und Bauchspeicheldrüse. Es kann bei Allergien und Hautproblemen wie Schuppenflechte oder Neurodermitis helfen.
  • Gerstengras kann durch seinen hohen Gehalt an organischem Natrium, Kalziumablagerungen an Gelenken lösen und hilft bei der Erhaltung einer gesunden Knochenstruktur.
  • Gerstengras erhöht bei Einnahme über Stunden hinweg die natürlichen Killerzellen (NKZ) die Schadstoffe abbauen.
  • In Japan gilt Gerstengras übrigens auch als Aphrodisiakum, weshalb es sich vielleicht auch positiv auf das Liebesleben auswirken könnte.


Quelle

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