4 Schritte zur richtigen pH-Balance

4 Schritte zur richtigen pH-Balance

Für die meisten von uns ist der Säure-Basen-Haushalt unseres Blutes ein Fremdwort. Doch ein angemessener pH-Wert ist ein entscheidender Aspekt für die allgemeine Gesundheit. Viele Ärzte betonen, dass es wichtig ist, den Säuregehalt zu reduzieren und die Alkalinität mit einer basischen Ernährung erhöhen. Ein ausgewogener pH-Wert schützt uns vor Krankheiten und Unordnung in unserem Körper. Wie wichtig die pH-Balance ist, erfahrt Ihr hier.

Was bedeutet “pH-Balance”?

Die pH-Balance bezieht sich auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Säure und Basen im Körper. Wenn Du deinen Körper auf einem gesunden pH-Wert hältst, kannst Du verhindern, dass Mikroben,Organismen, das Gewebe und Organe geschädigt werden, Mineralien abgebaut werden und das Immunsystem geschwächt wird.

Eine im Journal of Environmental and Public Health veröffentlichte Studie besagt: Es ist allgemein anerkannt, dass Menschen heutzutage eher eine Magnesium-, Kalium- sowie Ballaststoffearme Ernährung haben. Im Vergleich essen Sie zu viel einfache Zucker, Natrium und Chlorid. Auch gesättigte Fettsäuren wurden im laufe der Jahre deutlich verringert. Dies führt insgesamt zu einer Ernährung, die eine metabolische Azidose induzieren kann, die nicht mit unseren genetisch bestimmten Nährstoffanforderungen übereinstimmt.

Der beste Weg, um den pH-Wert auszugleichen ist es, viele nährstoffreiche und basische Lebensmittel zu konsumieren und die Aufnahme von verarbeiteten Lebensmitteln begrenzen. Da so viele verschiedene Faktoren – Darmgesundheit, Stress, Schlaf, Medikamente und Anamnese – auch den inneren pH-Wert beeinflussen, können auch andere Lebensgewohnheiten zur Wiederherstellung der pH-Balance hilfreich sein.

Warum ist die pH-Balance der Schlüssel für ein gesundes Leben?

Was wir “pH” (pondus Hydrogenii) nennen, ist eine Abkürzung für das “Gewicht des Wasserstoffs” oder das Maß für die Wasserstoffionenkonzentration einer Lösung. Der pH-Wert ist auch ein Maß für die Säure oder Alkalinität der Körperflüssigkeiten. Er wird auf einer pH-Skala im Bereich von 0 bis 14 gemessen. Je saurer eine Lösung ist, desto niedriger ist ihr pH-Wert. Je alkalischer eine Lösung ist, desto höher ist die pH-Zahl. Die Acidität (Azidität) oder Alkalität verschiedener Lösungen, einschließlich menschlichem Blut, aber auch viele andere außerhalb des Körpers (wie der Ozean), sind auf der pH-Skala angegeben.

Was sollte der pH-Wert des Körpers im Idealfall sein? Hier ist eine grundlegende pH-Balance-Tabelle:

  • Ein pH-Wert von 7 gilt als neutral. “Neutral” bedeutet, dass es ebenso sauer wie alkalisch ist.
  • Der gesündeste pH-Wert für den menschlichen Körper ist etwas alkalischer/basischer als sauer.
  • Wie alkalisch sollte dein Körper sein? Optimal wollen wir unseren Körper bei einem pH von 7,365 bis 7,45 halten.
  • Der pH-Wert schwankt im Laufe des Tages. Das hängt von mehreren Faktoren ab (mehr dazu unten). Der durchschnittliche Bereich liegt zwischen 6 und 7,5.

Alkalische bzw. basische Diäten, die zur Wiederherstellung des richtigen pH-Werts beitragen, wurden mit gesundheitlichen Verbesserungen in Verbindung gebracht, darunter:

  • Schutz gegen Plaquebildung in Blutgefäßen
  • Verhinderung der Ansammlung von Kalzium im Urin
  • Prävention von Nierensteinen und Nierenerkrankungen
  • Reduzierte Entzündung und chronische Schmerzen
  • Stärkere Knochen / bessere Knochenmineraldichte
  • Reduktion von Muskelschwund oder Krämpfen
  • Erhöhter Schutz gegen chronische Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes und Arthritis
  • Besserer Schutz vor Vitamin-D-Mangel und damit verbundenen Folgen
  • Vieles mehr

Die Ursachen von pH-Ungleichgewicht

Die Definition von Azidose (Übersäuerung) im Merck-Handbuch lautet: “Überproduktion von Säure im Blut oder übermäßiger Bikarbonatverlust aus dem Blut (metabolische Azidose) oder eine Ansammlung von Kohlendioxid im Blut, die auf eine schlechte Lungenfunktion oder eine gestörte Atmung (respiratorische Azidose) zurückzuführen ist.”

Was kann dazu führen, dass sich der pH-Wert in einen sauereren Zustand verschiebt? Ein Anstieg der Säure überwältigt die Säure-Basen-Kontrollsysteme des Körpers, was dazu führt, dass das Blut übermäßig sauer wird. Normalerweise halten die Nieren ein ausgewogenes Verhältnis von pH-Wert und Elektrolyen aufrecht, einschließlich Kalzium, Magnesium, Kalium und Natrium. Wenn wir sauren Substanzen ausgesetzt sind, werden diese Elektrolyte verwendet, um den Säuregehalt zu bekämpfen.

Die Nieren beginnen über den Urin mehr Mineralien aus dem Körper auszuscheiden. Eine hohe Säurebelastung zwingt unseren Körper, Mineralien aus Knochen, Zellen, Organen und Geweben abzugeben. Den Zellen fehlt es an Mineralien, um den Abfall richtig entsorgen zu können oder den Körper mit Sauerstoff zu versorgen. Die Vitaminabsorption wird dann durch den Mineralverlust beeinträchtigt. Toxine und Krankheitserreger können sich im Körper anreichern, was das Immunsystem schädigen kann.

Hier sind einige der negativen Auswirkungen von hoher Säurebelastung:

  • Allergien und Asthma
  • Erschöpfung
  • Häufige Erkältungen
  • Kopfschmerzen
  • Entzündungen
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Hautprobleme
  • Geschwüre
  • Gewichtszunahme
  • Übelkeit und Erbrechen (aufgrund einer metabolischen Azidose)

Ist der Körper langfristig einer hohen Säurebelastung ausgesetzt, kann es zu ernsteren Gesundheitsproblemen führen, einschließlich:

  • Arthritis
  • Krebs
  • Diabetes
  • Fibromyalgie
  • Herzkrankheit
  • Multiple Sklerose
  • Osteoporose
  • Schlaganfall
  • Kognitive Veränderungen einschließlich Verwirrung

Wie können wir eine angemessene pH-Balance erreichen?

In erster Linie kannst Du das Risiko eines pH-Ungleichgewichts reduzieren, indem Du einen Blick darauf wirfst, wie dein allgemeiner Lebensstil und deine Gewohnheiten den Nährstoffgehalt, den Darm und das Immunsystem beeinflussen kann.

Im Folgenden sind die wichtigsten Faktoren aufgeführt, die zu Azidose und pH-Ungleichgewicht im Körper beitragen:

  • Alkohol– und Drogenkonsum (einschließlich  Acetazolamid , Opioide, Sedativa und  Aspirin)
  • Antibiotische Überbeanspruchung
  • Nierenerkrankung oder Nierenfunktionsstörung
  • Schlechte Verdauung und Darmgesundheit
  • Zu viele verarbeitete und raffinierte Lebensmittel
  • Geringe Aufnahme von Kalium, Kalzium und anderen Mineralien
  • Hoher Konsum von künstlichen Süßstoffen, Lebensmittelfarbstoffen und Konservierungsstoffen
  • Pestizide und Herbizide
  • Chronischer Stress
  • Schlafbedingte Störungen wie Schlafapnoe
  • Zu wenig Ballaststoffe in der Ernährung
  • Mangelnde Bewegung / sitzender Lebensstil
  • Überschüssiges Tierfleisch in der Nahrung
  • Überschüssige Hormone aus verarbeiteten Lebensmitteln, Gesundheits- und Schönheitsprodukten und Kunststoffen
  • Exposition gegenüber Chemikalien und Strahlung von Haushaltsreinigern, Baustoffen, Computern, Mobiltelefonen und Mikrowellen
  • Überanstrengung
  • Verschmutzung
  • Schlechte Kau- und Essgewohnheiten
  • Lungenerkrankungen oder -schäden, einschließlich Emphysem, chronischer Bronchitis, schwerer Lungenentzündung, Lungenödem und Asthma

Im Folgenden findest Du 4 Schritte, die zur Wiederherstellung der pH-Balance führen können:

1. Reduziere die Aufnahme von sauren Lebensmitteln

Wenn Du derzeit viele Fertigprodukte isst, solltest Du diese schleunigst aus der Ernährung streichen. Folgende Lebensmittel solltest du begrenzen oder beseitigen:

  • Verarbeitetes Fleisch wie Wurstwaren, Aufschnitt, Hot Dogs, Salami und Wurstwaren usw.
  • Lebensmittel mit hohem Natriumgehalt
  • Raffinierter Zucker
  • Verarbeitete Getreidekörner, wie Cornflakes, etc.
  • Konventionelles Fleisch: Rind, Huhn und Schweinefleisch
  • Fritiertes Essen
  • Milch und Milchprodukte
  • Erdnüsse
  • Raffiniertes Getreide einschließlich weißem Reis, Weißbrot, Nudeln, Getreide, etc.
  • Koffein und Alkohol

Es gibt auch einige andere gesunde Lebensmittel, die zum Säuregehalt beitragen. Diese müssen jedoch nicht vollständig vermieden werden. Diese Lebensmittel enthalten viele wertvolle Nährstoffe. Also einfach in Maßen konsumieren.

  • Die meisten proteinreiche Lebensmittel, wie Fisch und Eier
  • Linsen und andere Hülsenfrüchte
  • Hafer
  • brauner Reis
  • Vollkornbrot (Ich empfehle gekeimtes Brot)
  • Walnüsse

2. Basische Ernährung/Diät

Wenn es so etwas wie eine pH-Balance-Diät gibt, ist es eine, die viele grüne Pflanzen und andere alkalisierende Lebensmittel enthält. Es ist auch klug, so viel Bio-Lebensmittel wie möglich zu kaufen, da Pflanzen, die in organischen, mineralstoffreichen Böden angebaut werden, tendenziell alkalisierender sind und einen höheren Vitamin- und Mineralgehalt aufweisen.

Hier sind Lebensmittel, die in einer gut abgerundeten alkalischen Diät enthalten sind:

  • Grünes Blattgemüse – zum Beispiel Grünkohl, Mangold, Mangold, Löwenzahn, Spinat, Weizengras, Luzernengras usw.
  • Andere nicht stärkehaltige Gemüsesorten – einschließlich Pilze, Tomaten, Avocado, Radieschen, Gurken, Jicama, Brokkoli, Oregano, Knoblauch, Ingwer, grüne Bohnen, Endivien, Kohl, Sellerie, Zucchini und Spargel.
  • Rohkost – Ungekochtes Obst und Gemüse wird als biogen oder “lebensspendend” bezeichnet. Beim Kochen von Lebensmitteln werden alkalisierende Mineralien abgebaut. Steiger deine Aufnahme von Rohkost und versuche, Obst oder Gemüse zu entsaften oder leicht zu dämpfen. Versuche idealerweise, den Großteil der Produkte roh oder nur leicht gekocht (wie gedämpft) zu konsumieren, da rohe Lebensmittel hohe Mengen an alkalisierenden Mineralien liefern können.
  • Superfoods – zum Beispiel Macawurzel, Chlorella, Spirulina, Meeresgemüse, Knochenbrühe und grüne Pulver, die Chlorophyll enthalten.
  • Gesunde Fette – dazu gehören Kokosöl, MCT-Öl, Avocadoöl oder natives Olivenöl. Gesunde Fette in Wildfängen, Gras gefüttertem Rindfleisch, Bio-Eiern, Nüssen und Samen, sind ebenfalls gute Zutaten für die Ernährung, auch wenn sie nicht unbedingt alkalisieren sind, allerdings auch nicht säurebildend.
  • Pflanzenproteine – wie Mandeln, weiße Bohnen, Limabohnen und die meisten anderen Bohnen
  • Die meisten Früchte – Seltsamerweise schaffen saure Früchte wie Grapefruit und Zitronen, keine Säure im Körper. Sie tun genau das Gegenteil und tragen zu einer alkalischen Umgebung bei. Zitrusfrüchte, Datteln und Rosinen sind alle sehr alkalisierend und können Azidose vorbeugen.
  • Grüne Getränke (Gemüsesäfte) – Getränke aus grünem Gemüse und Gräsern in Pulverform bestehen aus alkalisch bildenden Lebensmitteln z.B. Gerstengras. Viele dieser Lebensmittel enthalten Chlorophyll. Dieser Stoff ist strukturell unserem eigenen Blut ähnlich und alkalisiert das Blut.
  • Apfelessig – Apfelessig schmeckt sauer, kann aber helfen, das pH-Gleichgewicht wiederherzustellen.

Abhängig von deinem aktuellen Gesundheitszustand und deinen Zielen kannst Du vielleicht noch erfolgreicher sein, indem Du den Säuregehalt umkehrst. Das geht vor allem über eine sehr kohlenhydratarme Ernährung. Die Ketogene-Diät (Wenn man Sie richtig macht) unterstützen auch das pH-Gleichgewicht: Gesunde Fette und Öle, alle Arten von grünem Blattgemüse, grüne Smoothies und Säfte.

Die meisten proteinreichen Lebensmittel sind säurebildend. Wenn Du also viel rotes Fleisch isst, ist es wichtig, diese mit alkalisierenden pflanzlichen Lebensmitteln auszugleichen. Wenn Du eine kohlenhydratarme Ernährung befolgst und Maßnahmen ergreifst, um den Säuregehalt zu reduzieren, dann sind die oben genannten Lebensmittel die richtige Wahl.

3. Basisches Wasser

Der normale pH-Wert für Oberflächenwassersysteme liegt bei 6,5 bis 8,5 und für Grundwassersysteme ebenfalls bei 6 bis 8,5. Dies bedeutet, dass der pH-Wert sehr unterschiedlich zwischen verschiedenen Wasserquellen sein kann. Wenn Wasser einen pH-Wert von weniger als 6,5 aufweist, gilt es als “sauer, weich und ätzend”. Das bedeutet wiederum, dass es möglicherweise Metall-Ionen wie Eisen, Mangan, Kupfer, Blei und Zink aus Rohrleitungen und Sanitärarmaturen aufnehmen kann. Der beste Weg, das Problem zu lösen, ist die Verwendung eines Neutralisators, der den pH-Wert erhöht.

Es gibt Hinweise darauf, dass der ideale pH-Wert von alkalisch ionisiertem Wasser für den langfristigen menschlichen Verzehr zwischen 8,5 und 9,5 liegt. Basisches Wasser ist genau das, wonach es sich anhört: Stark alkalisches Wasser mit einem pH-Wert zwischen 9 und 11. Das Hinzufügen von Zitrone, Limonensaft oder Natron erhöht die Alkalität. Destilliertes Wasser ist neutral mit einem pH-Wert von 7.

Wasser, gefiltert mit einem Umkehrosmose-Filter, ist leicht basisch. Der pH-Wert liegt ungefähr bei 7 – 7,1. Destilliertes – und gefiltertes Wasser darf nicht zu alkalisch sein. Doch wenn es um die pH-Balance geht, sind sie immer noch eine bessere Option als Leitungswasser oder Wasser in Flaschen. Diese haben eher einen pH-Wert von 6 – 6,5.

4. Vermeide Drogen, Toxine und Chemikalien

Viele verschiedene Drogen, Chemikalien, Schadstoffe sowie Toxine können die pH-Balance stören und zum Säuregehalt beitragen. Darunter fallen Alkohol, koffeinhaltige Produkte, Acetazolamid, Opioide, Sedativa, Carboanhydrasehemmer, nichtsteroidale Entzündungshemmer und Schmerzmittel. Andere Arten von Vergiftungen können ebenfalls eine Azidose verursachen. Diese kann sehr sehr gefährlich werden, sobald sie sich zu einer chronischen Azidose entwickelt.

Es ist wichtig, alle zugrunde liegenden gesundheitlichen Bedingungen zu berücksichtigen. Zum Beispiel kann ein Mangel an Bewegung, Schlaf, Stress oder sogar Allergien zu den gesundheitlichen Problemen beitragen. Versuche einfach herauszufinden, welche Schritte Du unternehmen kannst, um die Einnahme von Medikamenten zu reduzieren. Wenn Du in einer Umgebung mit vielen Umweltschadstoffen lebst oder arbeitest, ergreife Maßnahmen, um dich so gut wie möglich zu schützen.

Teste deinen pH-Wert

So testest Du deinen pH-Wert:

  • Du kannst deinen pH-Wert testen, indem Du entweder Indikatorstreifen kaufst oder dein Blut untersuchen lässt.
  • Mit dem Indikatorstreifen kannst Du deinen pH-Wert im Speichel oder Urin messen. Das zweite Wasserlassen am Morgen, eignet sich dafür am besten.
  • Vergleiche die Farben auf dem Teststreifen mit einer pH-Skala, die dem Teststreifen-Kit beiliegt.
  • Wenn Du den Wert in deinem Speichel testest, solltest Du versuchen, idealerweise zwischen pH 6,8 und 7,3 zu bleiben (beachte, dass der optimale pH-Wert bei 7,365 liegt).

Hinweis: Die Teststreifen können lediglich einen Hinweis auf eine Übersäuerung geben! Wenn Du Gewissheit haben möchtest, solltest Du einen Arzt aufsuchen und dein Blut untersuchen lassen.

Vorsichtsmaßnahmen in Bezug auf die pH-Balance und die basische Ernährung

Wie oben erwähnt, sind bestimmte Nahrungsmittel auf der Liste – wie Eier, Bio-Fleisch und Walnüsse – nicht basisch, aber lasse dich dadurch nicht abschrecken, sie zu essen. Die meisten enthalten viele wichtige Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren.

Ein gesundes Gleichgewicht ist das Zauberwort. Ein Extrem, egal ob sauer oder basisch, ist nicht gesund. Um die Homöostase (Balance) zu erhalten, ist es wichtig, eine Vielzahl von gesunden Lebensmitteln zu essen, auf die Qualität jener zu achten und die Aspekte deines Lebensstils zu beachten.

Übersäuerung gibt es nicht?

Immer wieder hört man, dass es eine Übersäuerung (Azidose) nicht gibt. Das ist schlichtweg falsch! Die Azidose ist sehr real und betrifft mehrere Millionen Menschen Weltweit.


Basische Ernährung