11 Symptome von Krebs bei Hunden

11 Symptome von Krebs bei Hunden

Krebs bei Hunden

Es gibt Dinge, die du deinem Hund nie antun solltest. Zum Beispiel sollten Hunde niemals Trauben oder Schokolade essen oder an sonnigen Tagen im Auto zurückgelassen werden. Außerdem solltest du mögliche Anzeichen von Krebs bei deinem Hund niemals ignorieren. Aber woher weißt du, was die Anzeichen von Krebs bei Hunden sind?

Da die meisten Menschen Hunde mehr mögen als Menschen, ist die beste Pflege für Hunde von höchster Priorität, einschließlich der Suche nach Anzeichen von Krebs. Dabei variiert der Krebs bei Hunden genauso wie bei Menschen.

Aber einige der häufigsten Anzeichen von Krebs bei Hunden zu kennen, kann ihnen das Leben retten. Während viele der folgenden Symptome auch auf weniger schwere Erkrankungen hinweisen können, solltest du, wenn du eines davon bei deinem Hund feststellst, trotzdem mit einem Tierarzt sprechen.

Brustkrebs bei Hunden

Wie beim Menschen können auch bei Hündinnen Tumore in ihren Milchdrüsen entstehen. In den letzten Jahren hat der Brustkrebs bei Hunden zugenommen. (1) Sowohl bösartige als auch gutartige Tumore entwickeln sich häufig bei Hunden, die nicht kastriert wurden.

Knochenkrebs bei Hunden

Das Osteosarkom ist die häufigste Form von Knochenkrebs bei Hunden. (2) Seine Wachstumsrate ist hoch und seine Symptome sind oft subtil, können aber Schwellungen, Lähmungen und Gelenkschmerzen beinhalten. Darüber hinaus kann es in einigen Fällen vorkommen, dass Lethargie und Appetitlosigkeit zu den Symptomen gehören.

Hautkrebs bei Hunden

Hautkrebs bei Hunden kann auch leicht unentdeckt bleiben, da das Fell des Hundes die Zeichen verbergen kann. Stelle sicher, dass du, wenn du deinen Hund streichelst, ein Gefühl für irgendwelche Anomalien wie Knoten, Beulen oder Schwellungen bekommst. Bei frühzeitiger Erkennung können viele Formen von Hautkrebs bei Hunden erfolgreich behandelt werden. Achte auf diese und andere Symptome von Krebs bei deinem Hund. (3)

Hier sind 11 Symptome von Krebs bei Hunden

1. Zusammenbruch

Die Symptome von Krebs bei Hunden beginnen mit dem beängstigenden Anblick des Zusammenbruchs des Hundes. Solltest du sehen, dass dein Hund zusammenbricht, musst du ihn sofort zum Tierarzt bringen. Zusammenbrüche sowie Schwäche und Lethargie sind häufige Anzeichen von Krebs.

Wie sieht Lethargie aus? Achte auf Veränderungen in dem Verhalten des Hundes. Wenn dein Hund zum Beispiel normalerweise aufgeregt reagiert, wenn ein Gast an der Tür ist, aber plötzlich aufhört, Interesse zu zeigen, nimm dies als Zeichen möglicher Lethargie.

2. Husten

Ein weiteres Zeichen von Krebs bei Hunden ist Husten. Achte jedoch darauf, dass dieses Symptom nicht sofort Krebs bedeutet. Einige kleine Hunderassen können aufgrund von Problemen mit ihren Luftröhren Husten entwickeln.

Es gibt noch weitere Erkrankungen, die den Husten deines Hundes verursachen können. Manchmal kann Husten jedoch ein Zeichen von Lungenkrebs bei Hunden sein. Ein ein- oder zweimaliger Husten hier und da ist kein Problem. Besteht der Husten weiterhin, solltest Du einen Tierarzt aufsuchen.

3. Gewichtsverlust

Dies ist vielleicht das markanteste Zeichen von Krebs bei Hunden. Ein Gewichtsverlust kann auf einen gastrointestinalen Tumor hinweisen. Darüber hinaus kannst du Veränderungen in ihrem Appetit bemerken. Wenn du bemerkst, dass dein Hund das Interesse am Essen verloren hat oder schnell abgenommen hat, sprich so schnell wie möglich mit einem Tierarzt.

4. Nasenbluten

Wenn ein Baby gelegentlich Nasenbluten bekommt, ist das meist ganz normal. Normalerweise ist in diesem Fall nichts zu beunruhigend. Da es jedoch auf der Liste der Krebssymptome bei Hunden steht, sollte ein Nasenbluten bei Hunden nie ignoriert werden. Es kann ein Zeichen von Nasenkrebs sein.

Ist dein Hund jünger oder ein Welpe? Wenn sie Nasenbluten haben, besteht die Möglichkeit, dass sie einen Fremdkörper in der Nase haben. Dies ist wahrscheinlicher als die Entwicklung von Krebs bei einem jüngeren Hund.

5. Durchfall oder Veränderungen beim Stuhlgang

Zu den Krebssymptomen bei Hunden gehören auch Durchfall oder allgemeine Veränderungen im Stuhlgang. Gelegentlicher Durchfall erweist sich wahrscheinlich nicht als ein Problem oder ein Zeichen von Krebs bei Hunden. Wenn sich der Durchfall jedoch verschlimmert oder andauert, solltest du deinen Hund zum Tierarzt bringen.

Du kannst auch bemerken, dass dein Hund ständig darum bittet, nach draußen zu gehen. Vielleicht fällt es dem Hund auch schwer, zu urinieren oder den Stuhlgang zu machen. Außerdem kann es zu Erbrechen kommen, oder du kannst Blut im Urin oder Stuhl bemerken. Alle diese Punkte sollten ausgecheckt werden. Diese Symptome sowie die Inkontinenz können Anzeichen von Blasenkrebs bei Hunden sein.

6. Ausfluss

Wenn du ein anhaltendes Tropfen oder Ausfluss aus der Nase oder den Augen deines Hundes bemerkst, solltest du einen Tierarzt kontaktieren. Das sind Anzeichen von Krebs bei Hunden. So kann beispielsweise die Nasenausscheidung ein Zeichen für Gesichtsgeschwüre sein. Und ein übertriebenes oder tropfendes Auge kann auf einen möglichen Augentumor hinweisen.

7. Veränderungen im Mund

Auch Veränderungen im Mund stehen auf der Liste der Anzeichen von Krebs bei Hunden. Diese Änderungen beinhalten Wunden, Knoten, einen seltsamen Geruch, Blutungen oder eine Veränderung der Zahnfleischfarbe. Du solltest den Mund deines Hundes regelmäßig untersuchen, denn viele dieser Symptome können viel zu lange unbemerkt bleiben. Achte auf deinen Hund, wenn er gähnt oder isst, um zu sehen, ob dir etwas Ungewöhnliches auffällt.

8. Anfälle

Typischerweise sind Anfälle bei älteren Hunden stärker ausgeprägt, aber sie sind in der Tat ein Zeichen für einen möglichen Hirntumor. Auf folgendes solltest du sonst noch achten: Plötzliche und unkontrollierte Bewegungen, wie z.B. Kauen, Ruckeln der Beine oder Schaumbildung im Mund. Diese Symptome können auf einen Anfall hinweisen. Kontaktiere sofort einen Tierarzt.

9. Hautveränderungen

Solltest du einen Knoten, eine Beule oder Veränderungen an der Haut deines Hundes sehen, ist es von größter Bedeutung, dass du ihn zum Tierarzt bringst. Es ist besser, es untersuchen zu lassen, auch wenn du denkst, dass es nichts ist. Achte beim Streicheln darauf, dass du deinen Hund auf Unebenheiten oder Beulen überprüfst, und fühle auch nach einer Schwellung. Achte auch auf Läsionen oder Wunden, die nicht zu heilen scheinen.

10. Gewichtszunahme

Gewichtszunahme, genau wie Gewichtsverlust, kann ein Zeichen von Krebs bei Hunden sein. Wenn dein Hund weniger isst, aber trotzdem an Gewicht zunimmt, solltest du ihn untersuchen lassen. Darüber hinaus ist auch ein plötzlicher Anstieg des Appetits Anlass zur Sorge.

11. Allgemeine Schmerzen oder Beschwerden

Ein weiteres wirklich markantes Zeichen von Krebs ist der Schmerz. (4) Wenn du deinen Hund aufhebst oder seinen Bauch tätschelst, wimmert, weint oder jammert er? Wenn ja, bring ihn zu einem Tierarzt. Du kannst auch Unannehmlichkeiten bemerken, wenn dein Hund isst – das kann ein Zeichen für einen Mundtumor sein.


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