Behördendokument offenbart: Zusammenhang zwischen MMR-Impfstoff und Autismus

Behördendokument offenbart: Zusammenhang zwischen MMR-Impfstoff und Autismus

MMR-Impfstoff und Autismus

Es gibt eine wachsende Wendung in der Debatte über Impfstoffe und Autismus, wobei immer mehr Daten den seit langem vertretenen Glauben, dass Impfstoffe harmlos sind, in Frage stellen.

Diese Wende ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass die Zulassungen von ehemaligen Pro-Impfstoffexperten, die zuvor versteckte oder falsch verstandene Informationen über den MMR-Impfstoff endlich verraten haben.

Jetzt zeigt eine Neuanalyse von 15-jährigen Daten aus den U.S. Centers for Disease Control and Prevention (CDC) noch mehr Belege für eine Korrelation zwischen dem MMR-Impfstoff und Autismus. (1)

Ein detaillierter Blick auf alte Daten

Die Re-Analyse wurde von Dr. Brian Hooker, PhD, P.E., einem Assistenzprofessor für Biologie an der Simpson University in Kalifornien, erstellt. Unter Verwendung des CDC-eigenen Studienprotokolls der konditionalen logistischen Regression überprüfte Dr. Hooker die Daten aus einem 2004 in der Fachzeitschrift Pediatrics veröffentlichten Dokument. (2)

In dem 2004 erschienenen Dokument untersuchten die Forscher die Rate von Autismus im Kindesalter, basierend darauf, wann Kinder zum ersten Mal den MMR-Impfstoff (Masern, Mumps und Röteln) erhielten. (3)

Diese Forscher fanden heraus, dass ein MMR-Impfstoff, der im Alter von 24 bis 36 Monaten verabreicht wurde, bei Kindern mit Autismus häufiger vorkam und dass diese “Assoziation in der 3- bis 5-jährigen Altersgruppe am stärksten war”.

Erstaunlicherweise führten die Forscher dies einfach auf die obligatorischen Impfvorschriften für Kinder zurück, die bereits Autismus hatten und in Frühförderprogramme eingeschrieben waren. (4)

Ihre Begründung: Sonderschüler müssten früher im Leben geimpft werden als neurotypische Kinder, die keine frühzeitige Intervention benötigen.

Wie Dr. Hooker betont, gibt es mindestens zwei Gründe, warum diese Erklärung bestenfalls unzureichend und im schlimmsten Fall gezielt betrügerisch ist:

  • Es ist unwahrscheinlich, dass Kinder aus der Studienprobe eine Autismusdiagnose haben, bevor sie den MMR-Impfstoff erhielten. Das Durchschnittsalter für eine Autismusdiagnose lag in den 90er Jahren bei etwa 50 Monaten – auch nach dem typischen Alter, in dem Kinder geimpft wurden.
  • Wenn die Theorie der ursprünglichen Forscher wahr wäre, dann wären die Autismusraten sowohl für Jungen als auch für Mädchen ähnlich – was NICHT das ist, was Dr. Hooker bei seiner erneuten Analyse herausfand.

Tatsächlich war Dr. Hooker in der Lage, zu enthüllen, was die Daten wirklich bestätigten: “Statistisch signifikante Beziehungen zwischen Impfstoffen und Autismus wurden beobachtet, wenn Afroamerikaner getrennt betrachtet wurden”, von der gesamten Gruppe der Kinder, die entweder vor oder nach dem Alter von 36 Monaten geimpft wurden.

“CDC-Beamte beobachteten bereits im November 2001 sehr ähnliche Beziehungen”, fährt Dr. Hooker fort, “aber sie konnten sie in ihrer endgültigen Veröffentlichung nicht melden.” (5)

Mit anderen Worten, wenn man den MMR-Impfstoff zu einem frühen Zeitpunkt im Leben (vor dem Alter von 36 Monaten) erhält, scheint das Risiko einer Autismusdiagnose zu erhöhen, und diese Verbindung ist besonders wichtig bei Afroamerikanern.

Die Ergebnisse von Dr. Hooker wurden im Dezember 2018 im Journal of American Physicians and Surgeons veröffentlicht. (6)

Wichtige Erkenntnisse, die man aus dieser aktuellen Re-Analyse mitnehmen sollte

Wenn du dich fragst, wie es der CDC gelungen ist, solche atemberaubenden Daten aus dem Dokument von 2004 so ungeheuerlich herunterzuspielen, kann es hilfreich sein, ein wenig statistische Tricks zu verstehen.

Zum Beispiel haben die Autoren des Dokuments von 2004 einen Großteil ihrer Analyse auf Kinder beschränkt, die nur in Georgien geboren wurden. Dadurch wurde der Stichprobenumfang drastisch reduziert und jede statistische Signifikanz effektiv herausgewaschen (was erklärt, warum Studien mit großen Stichprobengrößen so wichtig sind).

Außerdem scheint es, dass die Autoren das CDC-Protokoll zur Datenanalyse nicht mehr anwenden – ganz plausibel, weil in den Ergebnissen unerwünschte Daten auftauchen.

Als Dr. Hooker die logistische Regressionsanalyse auf Anweisung der CDC selbst durchführte, war die starke signifikante Korrelation zwischen Autismus und früher MMR-Impfstoffgabe offensichtlich.

Schließlich ermahnt Dr. Hooker die CDC und die Autoren des Dokuments, keine Folgeforschung zu diesen Ergebnissen von 2004 durchzuführen – allein schon, um die Ergebnisse zunächst zu hinterfragen.

Aus seiner Sicht ist es eine “verpasste Gelegenheit” zu untersuchen, wie das Impfprogramm für Kinder potenziell zu den steigenden Autismusraten führt.

Überwältigende Daten, in der Tat.


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